Fastenimpuls Aschermittwoch

Grenzen gehören
zu unserem Leben.
Sie engen ein,
schützen aber auch.
Sie grenzen ab,
manchmal auch aus.

Grenzen sind uns
vorgegeben;
immer wieder ist es
notwendig, dass wir sie selbst setzen.
Grenzüberschreitungen wirken sehr
verletzend und ziehen
schlimme Folgen nach sich.

Schmerzgrenzen
lassen uns die eigene Ohnmacht
deutlich erfahren;
sie können aber auch zur tieferen Begegnung und
Berührung mit Gott werden,
der all unsere Grenzen angenommen hat –
bis zum Tod.

(Paul Weismantel aus: „augenkreuz“-Fastenkalender 2014, 8. März)
„Es ist was es ist sagt die Liebe“ 
Erich Fried

Mt 6,1-18 Vom Fasten

Grenzen des Lebens wollen erinnern, wie ich lebe. Sie lassen uns die eigene Ohnmacht erfahren, können aber auch zur Begegnung mit Gott führen und uns spüren lassen, was wirklich zählt.